Exiltibeter outsourcen Fahnenproduktion an China
Wohl zu Zehntausenden wurden sie hergestellt, die
Tibet-Fahnen, die überall entlang des ach so schönen
Fackellaufs für «Frieden und Völkerverständigung» in
die Höhe gehalten wurden.
Und wo werden sie produziert? Von einem französischen Nähereibetrieb wurde am 10. April berichtet, dass innert zehn Tagen 70 Stück bestellt wurden, das fünffache der üblichen Jahresproduktion. Es mag noch andere Betriebe geben, die ihre Produktion in ähnlicher Höhe haben steigern konnten.
Quelle: Göttinger Tagblatt/afp
Das Gros der Fahnen dürfte aber - na wo wohl? - in China produziert worden sein. Zu Tausenden jedenfalls produzierte eine Firma in Südchina für ausländische Auftraggeber - bis Arbeiter realisierten, wofür denn die farbenfrohe Flagge steht und pflichtbewusst die Polizei benachrichtigten.
Wer sein Missbehagen gegen das Vorgehen Chinas zum Ausdruck bringen will, kauft also wohl besser ein T-Shirt der Reporters ohne Grenzen. Die werden unter Fair-Trade-Bedinungen in Indien hergestellt.
Und wo werden sie produziert? Von einem französischen Nähereibetrieb wurde am 10. April berichtet, dass innert zehn Tagen 70 Stück bestellt wurden, das fünffache der üblichen Jahresproduktion. Es mag noch andere Betriebe geben, die ihre Produktion in ähnlicher Höhe haben steigern konnten.
Quelle: Göttinger Tagblatt/afp
Das Gros der Fahnen dürfte aber - na wo wohl? - in China produziert worden sein. Zu Tausenden jedenfalls produzierte eine Firma in Südchina für ausländische Auftraggeber - bis Arbeiter realisierten, wofür denn die farbenfrohe Flagge steht und pflichtbewusst die Polizei benachrichtigten.
Wer sein Missbehagen gegen das Vorgehen Chinas zum Ausdruck bringen will, kauft also wohl besser ein T-Shirt der Reporters ohne Grenzen. Die werden unter Fair-Trade-Bedinungen in Indien hergestellt.








