Olympics go virtual reality
10.08.08 20:39 abgelegt unter: Politix
Dass das offizielle China nichts dem Zufall
überlässt, überrascht wenig. Folgerichtig war die
Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele nicht nur bis
ins letzte perfekt eingeübt, es wurde auch
sichergestellt, dass allfällige Pannen verborgen
blieben.
Menschen hat China seit je her unter Kontrolle, bei den 15’000 Tänzern brauchte es wohl keine weiteren Vorsichtsmassnahmen. Der ureigenen Pyromanentechnik hingegen trauten die Organisatoren offenbar nicht, wie heise.de berichtet:
Ein Angestellter einer Video-Produktionsfirma klärte die Zeitung Beijing Shibaon darüber auf, dass nur die Schlusssequenz live übertragen worden sei.
Genau, Authentizität ist ja wohl etwas vom letzten, das die Zuschauer von den diesjährigen Olympischen Spielen wirklich erwarten.
Eröffnungsspiele: perfekte Choreografie (Quelle)
Menschen hat China seit je her unter Kontrolle, bei den 15’000 Tänzern brauchte es wohl keine weiteren Vorsichtsmassnahmen. Der ureigenen Pyromanentechnik hingegen trauten die Organisatoren offenbar nicht, wie heise.de berichtet:
Spektakuläre Bilder von mit Feuerwerksraketen erzeugten "Fußabdrücken" über der Stadt waren nicht live aufgenommen, sondern über ein Jahr mit Computeranimationen vorbereitet worden.
Ein Angestellter einer Video-Produktionsfirma klärte die Zeitung Beijing Shibaon darüber auf, dass nur die Schlusssequenz live übertragen worden sei.
«Aber die Zuschauer dachten, es sei echt – damit hat unsere Arbeit ihren Zweck erfüllt.»
Genau, Authentizität ist ja wohl etwas vom letzten, das die Zuschauer von den diesjährigen Olympischen Spielen wirklich erwarten.
Eröffnungsspiele: perfekte Choreografie (Quelle)








