Toni Brunner nicht Arena-tauglich
06.06.08 15:29 abgelegt unter: Politix
Die heutige Arena dreht sich um die Spaltung
der SVP (und die durch diesen Prozess
freigesetzte Energie). Wie immer lädt das
Fernsehen VertreterInnen aus dem Führungszirkel
verschiedener Parteien ein. Wunschvertreter der
SVP war für die Redaktion Parteipräsident Toni
Brunner. Die SVP bestand jedoch darauf, mit
Brunners Vorgänger, Ueli Maurer, vertreten zu
sein.
Dies lehnte der Sender ab, weil Maurer - seit der Stabsübergabe ohne Parteiamt - «für eine zukunftsgerichtete Diskussion nicht die richtige Besetzung» sei, so der Tages-Anzeiger. Die Parteileitung schickt nun lieber niemanden hin als ihren amtierenden Präsidenten Toni Brunner. Angesichts seines inexistenten Krisenmanagements in den letzten Tagen ein durchaus nachvollziehbarer Entscheid.
«Die Parteileitung hat entschieden, dass Nationalrat Ueli Maurer als langjähriger Parteipräsident am besten geeignet ist, dort die Partei zu vertreten. Er kennt die SVP seit vielen Jahren aus nächster Nähe.» (SVP-Medienmitteilung von heute)
Dies lehnte der Sender ab, weil Maurer - seit der Stabsübergabe ohne Parteiamt - «für eine zukunftsgerichtete Diskussion nicht die richtige Besetzung» sei, so der Tages-Anzeiger. Die Parteileitung schickt nun lieber niemanden hin als ihren amtierenden Präsidenten Toni Brunner. Angesichts seines inexistenten Krisenmanagements in den letzten Tagen ein durchaus nachvollziehbarer Entscheid.








