Ziviler Friedensdienst - ein Mittel gegen raufende Priester?
29.12.07 20:42 abgelegt unter: Gretchenfrage
Zivildienstleistende sollen ab dem kommenden Frühjahr
Konflikte im öffentlichen Raum entschärfen, das sieht
das Projekt «Konfliktprävention im öffentlichen
Raum durch Zivildienstleistende» vor. Der
Regierungsrat unterstützt das Projekt mit 12'000
Franken, wie die NZZ berichtet.
Zivildienstleistende sollen neu die Möglichkeit
erhalten, als Friedensstifter für die
Bewältigung niederschwelliger Konflikte
ausgebildet zu werden. Die Schaffung eines
solchen freiwilligen Ausbildungsangebotes
(allerdings nicht auf wehrpflichtige Männer
beschränkt) forderte vor zehn Jahren die
Initiative «Solidarität schafft Sicherheit: Für
einen freiwilligen Zivilen Friedensdienst».
Beim Abstimmungskampf im Jahr 2001 wurde heftig
gegen die Idee gewettert - und sie wurde als
Teil eines Armeeabschaffungspaketes abgetan.
Erfreulich, dass die Diskussion versachlicht wird. Es ist gut, dass der Fokus zuerst auf die Bewältigung eigener Konfliktherde gelegt wird. Vielleicht kann die Schweiz aber dereinst sogar Friedensstifter ins Ausland entsenden, z.B. wenn sich in Bethlehem zur Weihnachtszeit wieder einmal Priester gegenseitig die Nasen einschlagen...
N.B. Nachdem ich nun die letzte wichtige Pendenz im alten Jahr abgehakt habe,das Bügeln
herumliegender Kleiderberge, das Einreichen
der überfälligen Steuererklärung, das Einsenden
der Lösung zum NZZ-Folio-Rätsel, verabschiede
ich mich für dieses Jahr aus dem Cyberspace.
Wünsche allerseits einen guten Rutsch!
Erfreulich, dass die Diskussion versachlicht wird. Es ist gut, dass der Fokus zuerst auf die Bewältigung eigener Konfliktherde gelegt wird. Vielleicht kann die Schweiz aber dereinst sogar Friedensstifter ins Ausland entsenden, z.B. wenn sich in Bethlehem zur Weihnachtszeit wieder einmal Priester gegenseitig die Nasen einschlagen...
N.B. Nachdem ich nun die letzte wichtige Pendenz im alten Jahr abgehakt habe,








